Gedenkwallfahrt – Fritz Kronthaler
Am Sonntag starteten wir zu unserer dreitägigen Wallfahrt nach München.
Nach feiner Mittagspause im Pfarrhof Zell am See, stieß auch Stadtpfarrer Christian Schreilechner zu uns und es ging weiter bis wir nach 101 KM die Wallfahrtskirche Maria Kirchental erreicht haben.
Dort feierten wir mit Bekannten und Familien von Fritz Kronthaler, zu dessen Ehren wir die Fahrt organisiert hatten, eine schöne Gedenkmesse.
Bei Bier, Schwein und Wein klang der Abend gemütlich aus.
Montags, bei herbstlich kühlen Temperaturen ging es zuerst zurück ins Saalachtal, um dann am Mozart Radweg über Bad Reichenhall, Wals, Tittmoning nach Altötting zu fahren.
130 KM später waren wir leicht ermüdet im Wallfahrtsort angekommen. Der Gockerlwirt erwies sich als einfaches, aber zweckmäßiges Quartier. Wellnesshotels schauen anders aus, aber es sollte ja auch etwas mit Verzicht zu tun haben, wenn man sich auf eine Wallfahrt macht.
Der letzte Radtag war dann gemächlicher, da wir nur noch 80 KM bis nach Erding zu fahren hatten.
Nach den Zimmerbezug ging es direkt mit der S-Bahn zur Theresienwiese auf das Oktoberfest. Da warteten schon geschätzte 50.000 weitere Gäste auf uns und so nahm der Abend seinen gemütlichen Lauf.
Ein Prosit, der Gemütlichkeit.
Mittwoch´s hat uns dann unser treuer Chauffeur Gerhard mit dem VW Bus der Firma Vierthaler wieder sicher in die Heimat gebracht. Eine Mittagsrast am Walchsee, sowie ein abschließendes Eis am Stadtplatz von Zell am See rundeten die Aktion sehr süß ab.
Es war sehr schön, und es hat uns sehr gefreut
Geschrieben von Gernot Pichler
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